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Bücher und Lesetermine
  Doris Meißner-Johannknecht Doris Meißner-Johannknecht

Bozener Str. 3
44229 Dortmund

Telefon:
0231-853185
Fax:
0231-807038
E-Mail:
fram-do@t-online.de

Siehe auch:
www.Boedecker-Kreis.de
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Reisen bedeutet Veränderung!

"Weil das Leben so viele Überraschungen bereithält, die man in der Schule gar nicht alle erzählen kann, habe ich angefangen zu schreiben."
(Doris Meißner-Johannknecht)

Doris Meißner-Johannknecht wurde in Dortmund geboren, wo sie noch heute lebt. Nach einer spannenden Schullaufbahn und einem vielseiteigen Studium unterrichtete sie 18 Jahre an Gymnasien.
Seit 1973 ist sie verheiratet und hat zwei Töchter. Sie ist Rezensentin für Jugendliteratur und seit 1990 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Texte für Rundfunk, Fernsehen und Theater sowie Anthologien und Essays.
Ihre Bücher sind so wie sie: Voller Überraschungen und Zufälle. Früher wollte Doris Meißner-Johannknecht mal Olympiasiegerin im 100-m-Lauf werden. Der Traum vom Gold hat sich zwar nicht erfüllt, dafür ist sie aber eine erfolgreiche Schriftstellerin geworden, deren temporeiche Sprache inner noch ein wenig an einen Sprint erinnert.
"Im Gegensatz zu früher bevorzuge ich aber jetzt doch mehr die Mittelstrecke, in der es auch mal Ruhepausen und Zeit zum Verweilen gibt."


Für ihr literarisches Werk hat Doris Meißner-Johannknecht etliche Preise und Auszeichnungen bekommen. Zahlreiche ihrer Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.

Und was bedeutet Erfolg für sie??
"Ein ausgeglichenes Bankkonto."

So entstehen Bücher bei Doris Meißner-Johannknecht: >

Brille putzen, klar in die Welt schauen und über den Tellerrand blicken. Das ist Inspiration. Dabei werden möglichst auch noch die Ohren gespitzt. Hat sie dann wieder ein Thema entdeckt oder besser: hat ein Thema sie entdeckt, dann passiert Arbeiten "in der Unerreichbarkeit, zwölf Stunden täglich - aber mit der Steckdose vernetzt." Sie nimmt sich ein Bauernhofzimmer in Österreich oder im Schwarzwald und schreibt nonstop. "Das halte ich 10 Tage durch und danach muss ich erst mal wieder nach Dortmund - zum Verschnaufen." Wenn sie sich fünf bis sechs Mal zurückgezogen hat, ist ein Buch fertig.

Lesen bedeutet "Eintauchen, wegtauchen. Meine Eltern haben mir früher immer Sachbücher geschenkt und Heiligenlegenden und soŽn Zeug. Das hab ich aber nie gelesen, weil ich es so schrecklich fand. Ich hätt viel lieber Comics gehabt, die ich aber nicht gekriegt habe. Mein erstes Buch, das ich gelesen habe, ist Pippi Langstrumpf gewesen. Da habe ich gedacht: So wie die Pippi möchte ich gerne sein."
Heute findet sie es immer schade, auf der letzten Seite eines Buches angekommen zu sein."Allerdings nur, wenn es ein gutes Buch ist. Lieblingsbücher habe ich immer nur auf Zeit. Sie verändern sich mit den Lebensthemen und Lebensphasen. "




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